Gut Ding will Weile haben/Latenzen vom Beginn des Video-EEG-Monitoring bis zur Registrierung des ersten pathognomonischen epilepsietypischen Potentials bei idiopathischen generali…
B Oehl, C Lehmann, C Gierschner, A Schulze-Bonhage · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Für die Diagnosestellung einer idiopathisch generalisierten Epilepsie ist der Nachweis EEG-typischer epileptischer Entladungen von zentraler Bedeutung. Die hier vorgestellte Untersuchung evaluiert retrospektiv die Dauer eines Langzeit-Monitoring, die erforderlich war zum Nachweis generalisierter epilepsietypischer Aktivität. Methode: Wir schlossen 31 Patienten (Alter durchschnittlich 27,6a, davon 18 weiblich) ein, bei denen das Monitoring einen eindeutigen Hinweis auf das Vorliegen einer idiopathisch generalisierten Epilepsie ergeben hatte, oder bei denen eine solche im Vorfeld durch den Nachweis…