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HES Lösung verbessert bei Hirninfarktpatienten Hirndurchblutung, Herzminutenvolumen und Sauerstofftransportkapazität deutlicher als Ringer Lösung

A Hartmann, C Kölsch, C Dettmers, A Hagendorff · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
918708
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Hartmann, C Kölsch, C Dettmers, A Hagendorff
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Therapieziel im akuten zerebralen Ischämiestadium ist die Verbesserung der Perfusion zur Steigerung des Antransportes von O2 über Rekanalisation, Kollaterale oder Fließbedingungen. Gelingt es, mit induzierter Hypervolämie Gehirndurchblutung (CBF), Herzminutenvolumen (HZV) und den O2-Transport (O2-T) zu verbessern? Gibt es Unterschiede zwischen Elektrolytinfusionen und Osmotherapeutika? Methode: Protokoll 1: Bei Pt. mit Hirninfarkt (Tag 6–11)Messung von CBF (32 Arale, Xenon 133-Cerebrographie), HZV (Impedanzmethode) und O2-T (aus HKT und CBF) vor und nach Infusion von 500ml Ringer(n=10 Pt.) bzw. 50…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie