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Kongenitale Prosopagnosie bei Kallmann-Syndrom, eine Folge gestörten Axonwachstum?

S Ruge, A Ebert, E Wlasich, A Danek · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
918717
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Ruge, A Ebert, E Wlasich, A Danek
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Prosopagnosie, die Unfähigkeit Personen alleine am Gesicht zu erkennen, kann auch als kongenitale, oft autosomal-dominant erbliche Eigenschaft auftreten. Beim Kallmann-Syndrom (KS) handelt es sich um einen hypogonadotropen Hypogonadismus mit Anosmie, der durch eine Störung des Wachstums der Axone von der olfaktorischen Plakode in das ZNS bedingt ist. Wir berichten über einen Fall von KS, bei dem wir Hinweise auf kongenitale Prosopagnosie fanden. Die 22-jährige Patientin zeigte in unserem computergestützten Test zum Lernen und Wiedererkennen von Gesichtern (Philipp & Danek 2004) niedrige Leistungen. Die Ergebniss…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie