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Peripartale Kardiomyopathie – ein Fallbericht

B Jahns, R Silalahi, B Pieske, W Stein, G Emons · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08

Dokument
918786
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Jahns, R Silalahi, B Pieske, W Stein, G Emons
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Das seltene und wenig beschriebene Krankheitsbild der peripartalen Kardiomyopathie (PPKM) tritt mit einer Inzidenz von 1:3 000 bis 1:15 000 Schwangerschaften pro Jahr auf. Es handelt sich dabei um eine dilatative Kardiomyopathie, die im letzten Trimenon oder bis zu 5 Monate postpartal, ohne vorbestehende Herzerkrankungen und ohne Nachweis anderer Ursachen einer Herzinsuffizienz, auftritt. Die Ätiologie der PPKM ist unklar. Als Ursachen werden virale, autoimmune, sowie hormonelle (Prolactin-Derivate) Faktoren vermutet. Fallbericht: Die 43-jährige I. Gravida, I. Para, mit unauffälliger Eigen- und Famil…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde