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Fetale Citrullinämie – pränatales, peripartales und postpartales Vorgehen anhand eines Case reports

K Oehler, I Tzialidou, HH Günter, P Soergel, P Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08

Dokument
918787
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Oehler, I Tzialidou, HH Günter, P Soergel, P Hillemanns
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die Citrullinämie gehört zu den Harnstoffzyklusdefekten, deren kumulative Häufigkeit 1: 8500 beträgt. Autosomal rezessiv vererbte Störungen der Stickstoffentgiftung treten mit einer Häufigkeit von 1:60000 auf. Die Citrullinämie Typ I (Argininosuccinat-Synthethase-Mangel) wird autosomal rezessiv vererbt. Eine pränatale Diagnostik und der Beginn einer Therapie sub partu war an der MHH bisher noch nicht erfolgt. Fallbeispiel: Wir berichten über eine 30-jährige Patientin, die sich erstmals in der 24. SSW in unserer Risikosprechstunde vorstellte. Anamnestisch waren drei Aborte vorausgegangen, eine unkompl…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde