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Ekkrines Porokarzinom der Wangenhaut mit dem klinischen Bild eines primären Gl. parotis-Tumors

J. Fraedrich, H. Ostertag, H.-J. Welkoborsky · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 11 · S. 800-804

Dokument
918952
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Fraedrich, H. Ostertag, H.-J. Welkoborsky
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
800-804
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das ekkrine Porokarzinom (EP) aus der Gruppe der Schweißdrüsenkarzinome ist ein seltener Hauttumor. Wegen seiner epidermalen Anteile zeigt sich bei der Primärvorstellung der Patienten häufig bereits eine oberflächliche Ulzeration. Die Entstehungsursachen des Karzinoms sind bis jetzt nicht bekannt. PATIENTEN UND METHODEN: Es wird über einen 61-jährigen männlichen Patienten berichtet, der sich wegen einer peripheren Fazialisparese links vorstellte. Anamnestisch wurde ein Insektenstich der gleichseitigen Wange vor etwa 10 Jahren, der eine persistierende Schwellung hinterließ, angegeben.…

Schlagworte

ekkrines Porokarzinom Gl. parotis Fazialisparese DNA-Zytometrie MIB-1 eccrine porocarcinoma parotid gland facial nerve palsy Image cytometry Pädiatrische Praxis