Studienendpunkte bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD): „Minimal Clinically Important Difference”
A. Gillissen, R. Buhl, P. Kardos, M. Puhan, K. F. Rabe, T. Rothe, R. Sauer, T. Welte, H. Worth, G. Menz · Pneumologie · 2008 · Heft 03 · S. 149-155
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ab welcher Veränderung bzw. ab welchem Schwellenwert bei klinischen für die COPD als bedeutungsvoll angesehenen Erfolgsparametern eine für den Patienten spürbare Verbesserung anzunehmen ist, kann in Ermangelung validierter Studienergebnisse häufig nur geschätzt werden. Mit der Festlegung des minimal für den Patienten bedeutsamen Unterschieds (minimal clinically important difference = MCID) wird versucht, die klinische Relevanz der in Studien beobachtbaren Verbesserungen einzelner Parameter festzulegen. Der MCID-Wert ist somit ein für den Patienten spürbarer Schwellenwert, der für jeden einzelnen…