CareLit Fachartikel

Studienendpunkte bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD): „Minimal Clinically Important Difference”

A. Gillissen, R. Buhl, P. Kardos, M. Puhan, K. F. Rabe, T. Rothe, R. Sauer, T. Welte, H. Worth, G. Menz · Pneumologie · 2008 · Heft 03 · S. 149-155

Dokument
918962
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A. Gillissen, R. Buhl, P. Kardos, M. Puhan, K. F. Rabe, T. Rothe, R. Sauer, T. Welte, H. Worth, G. Menz
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 62
Seiten
149-155
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ab welcher Veränderung bzw. ab welchem Schwellenwert bei klinischen für die COPD als bedeutungsvoll angesehenen Erfolgsparametern eine für den Patienten spürbare Verbesserung anzunehmen ist, kann in Ermangelung validierter Studienergebnisse häufig nur geschätzt werden. Mit der Festlegung des minimal für den Patienten bedeutsamen Unterschieds (minimal clinically important difference = MCID) wird versucht, die klinische Relevanz der in Studien beobachtbaren Verbesserungen einzelner Parameter festzulegen. Der MCID-Wert ist somit ein für den Patienten spürbarer Schwellenwert, der für jeden einzelnen…

Schlagworte

Pneumologie