CareLit Fachartikel

Relevanz unterschiedlicher MRI-Sequenzen bei subchondralen Verletzungen des Kniegelenkes und mögliche therapeutische Konsequenzen

A Lahm, H Spank, E Mrosek, H Frauendorf, H Merk · Sportverletzung · Sportschaden · 2008 · Heft 01 · S. 38-44

Dokument
919000
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
A Lahm, H Spank, E Mrosek, H Frauendorf, H Merk
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 22
Seiten
38-44
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung Verletzungen des Kniegelenkes, insbesondere Bandrupturen, sind oft von unterschiedlichen subchondralen Läsionen begleitet, deren klinische Bedeutung erst in der Ära der Kernspintomografie erfasst wurde. Verschiedene moderne MRI-Sequenzen zeigen ossäre Begleitverletzungen von höchst unterschiedlicher Relevanz. 69 Patienten mit subchondralen Frakturen oder Bone bruises gemäß Klassifikation nach Mink wurden kernspintomografisch und klinisch (Noyes-Scores und Tegner-Score) akut oder subakut (t = 1) und durchschnittlich 7,4 Monate nach Trauma (t = 2) untersucht. Folgende MRI-Sequenzen kamen zum Einsat…

Schlagworte

Bone Bruise subchondrale Fraktur Bandverletzung subchondral fracture ligament tear Sportverletzung · Sportschaden