Einfluss der Katarakt- und Glaskörperchirurgie auf die Hornhautdicke und die Corneale Hysterese
A Hager, K Loge, A Kutschan, W Wiegand · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 03 · S. 207-211
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Intraokulare Spüllösungen verbleiben postoperativ bis zu 48 Stunden im Auge. Die Spüllösung, welche der biochemischen Zusammensetzung von Kammerwasser und Glaskörper am ehesten entspricht, bietet den besten Schutz für besonders empfindliche Strukturen des Auges, wie z. B. das Hornhautendothel. Schädigungen des Hornhautendothels können zu einem Hornhautödem und zu biomechanischen Veränderungen der Hornhaut führen. PATIENTEN UND METHODE: Bei 54 Augen mit pars-plana Vitrektomie (PPV) im Rahmen einer elektiven Makulachirurgie wurden die zentrale Hornhautdicke (CCT) mittels Ultraschall-Pa…