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Obesitas-Hypoventilationssyndrom – Pathophysiologische Aspekte

W. J. Randerath, S. Stieglitz, W. Galetke, C. Laumanns, H.-W. Duchna, T. Schäfer · Pneumologie · 2008 · Heft 07 · S. 398-403

Dokument
919088
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
W. J. Randerath, S. Stieglitz, W. Galetke, C. Laumanns, H.-W. Duchna, T. Schäfer
Ausgabe
Heft 07 / 2008
Jahrgang 62
Seiten
398-403
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Definition des Obesitas-Hypoventilationssyndroms (OHS) gehören extreme Adipositas (BMI 30 kg/m2), alveoläre Hypoventilation im Wachzustand (PaCO2 > 45 mm Hg, Ausschluss anderer Ursachen der Hypoventilation) und schlafbezogene Atmungsstörungen. Übergewicht beeinträchtigt die Atmung durch eine restriktive Ventilationsstörung, durch eine Verminderung der Kapazität der muskulären Atempumpe und durch eine Störung des Atemantriebs. Die Restriktion alleine reicht zur Erklärung des OHS nicht aus: Es gibt nur eine schwache Korrelation zwischen Körpergewicht und Ausmaß der Hypoventilation oder zwischen…

Schlagworte

Pneumologie