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Erhöhtes Risiko von Spätfolgen bei zu kurzem Intervall zwischen intraoperativem Tumorbettboost und Mammahomogenbestrahlung

E. Blank, G. Welzel, O. Tomé, U. Kraus-Tiefenbacher, F. Wenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 07 · S. 729-733

Dokument
919115
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Blank, G. Welzel, O. Tomé, U. Kraus-Tiefenbacher, F. Wenz
Ausgabe
Heft 07 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
729-733
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Immer häufiger kommt die intraoperative Radiotherapie (IORT) während der brusterhaltenden Operation als Boost zum Einsatz. Die Sequenzierung der IORT, systemischen Therapie und perkutanen Radiotherapie (EBRT) spielt möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Normalgewebsreaktionen. Wir haben den Einfluss des Zeitintervalls zwischen IORT und EBRT auf die Spättoxizität bei Brustkrebspatientinnen, die mit IORT als Boost und anschließender EBRT behandelt wurden, analysiert. MATERIAL UND METHODIK: 91 Patientinnen wurden im Mittel 24 Monate (mindestens 21, höchstens 29 Mo…

Schlagworte

intraoperative Radiotherapie Brustkrebs Boost Toxizität Fibrose intraoperative radiotherapy breast cancer toxicity fibrosis Geburtshilfe und Frauenheilkunde