CareLit Fachartikel

Management der drohenden Frühgeburt ohne vorzeitigen Blasensprung

W. Rath, U. Pecks · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 11 · S. 1061-1068

Dokument
919132
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Rath, U. Pecks
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 68
Seiten
1061-1068
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Rate an Frühgeburten ist in den letzten 20 Jahren deutlich angestiegen, Frühgeburten sind für mindestens 75 % aller neonatalen Todesfälle verantwortlich. Mehrheitlich besteht die Auffassung, dass zwischen der 24 + 0 und der abgeschlossenen 33. SSW ein expektatives Management im Hinblick auf die Senkung der neonatalen Morbidität und Mortalität zu empfehlen ist. Die medikamentöse Wehenhemmung mit Betaagonisten, Atosiban oder Kalziumantagonisten führt zu einer Schwangerschaftsverlängerung um mindestens 48 Stunden in 90 % der Fälle, für die Effizienz einer Dauertokolyse fehlen bisher evidenzbasie…

Schlagworte

Management der Frühgeburt Tokolyse medikamentöse Lungenreifung Antibiose Cerclage Progesteron management of preterm birth tocolysis antenatal glucocorticosteroids antibiotics progesterone Geburtshilfe und Frauenheilkunde