CareLit Fachartikel
Eigenrhythmizität von Blutgefäßen
Holger Schmid-Schönbein · DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie · 2008 · Heft 01 · S. 20-23
Dokument
919193
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die rhythmisch modulierte Aktivität glatter Muskulatur ist in Wirklichkeit passiv. Ihre spindelförmigen Einzelzellen bilden gemeinsam ein Synzytium, was zu einer Einheitlichkeit der Bewegung führt. Als verbindende Konnexone wirken die intrinsischen Membranproteine der aneinander liegenden Zellen. Passiver Kalzium-Einstrom löst die Kontraktionen aus, die durch die Wirkung von ATP-verbrauchenden ATPasen beendet wird. Der Artikel beschreibt die zahlreichen Entdeckungen rund um die Eigen-rhythmizität der Blutgefäße.
Schlagworte
DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie