CareLit Fachartikel

Herzratenvariabilität und Erholung nach Stress

C Weber, JF Thayer, M Rudat, FH Perschel, HC Deter · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2008 · Heft 02

Dokument
919208
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
C Weber, JF Thayer, M Rudat, FH Perschel, HC Deter
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-02-14 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Neben erhöhter kardiovaskulärer und hormoneller Stressreagibilität wird eine beeinträchtigte Erholung als Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen angesehen. Dabei ist die Herzratenvariabilität (HRV) ein robuster Indikator für autonome Aktivität. Niedrige HRV ist mit erhöhter Morbidität und Mortalität assoziiert. Unsere Studie untersucht Unterschiede in der Ruhe-HRV und deren Bezug zu kardiovaskulären und hormonellen Parametern in der Erholung von mentalem Stress. Hypothese war, dass Probanden mit niedriger Ruhe-HRV eine verzögerte Erholung von Blutdruck (BD) und Stresshormonen zeigen. 44 gesunde junge Männ…

Schlagworte

Stressreagibilität Erholung Herzratenvariabilität Blutdruck Serum-Kortisol Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie