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Wie die Blutprobe des Rettungsdienstes die Aufklärungsquote des plötzlichen, unerwarteten (Herz-)Todes bei jungen Menschen erhöhen kann – eine Übersicht

Jens Tiesmeier, Jan Persson, Jochen Hinkelbein, Andrea Greulich, Anna Gärtner, Hendrik Milting · Der Notarzt · 2024 · Heft 05 · S. 245-253

Dokument
919310
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
Jens Tiesmeier, Jan Persson, Jochen Hinkelbein, Andrea Greulich, Anna Gärtner, Hendrik Milting
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 40
Seiten
245-253
Erschienen: 2024-10-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Hauptursachen für einen plötzlichen, nicht traumatischen und unerwarteten (Herz-)Tod (SCD) variieren mit dem Lebensalter. Dominiert, mit fließenden Übergängen, ab dem 35.–40. Lebensjahr die koronare Herzkrankheit, so sind dies bei jüngeren Menschen neben Myokarditiden und Intoxikationen auch arrhythmogene primäre Kardiomyopathien oder Ionenkanalerkrankungen. Ursächlich sind hier genetische Veränderungen, die durch eine molekulare Analyse in einer Vielzahl der Fälle nachgewiesen werden können. Bei außerklinischen Fällen eines SCD von jungen Menschen ist eine Blutprobe, entnommen durch den Rettu…

Schlagworte

außerklinische Reanimation molekulare Autopsie plötzlicher Herztod genetische Varianten Kardiomyopathie Ionenkanalerkrankungen out of hospital cardiac arrest molecular autopsy sudden cardiac death genetic variants cardiomyopathy channelopathy Der Notarzt