CareLit Fachartikel
KOPF HALS – Aneurysmaverkalkung: ein Stabilitätsmarker?
Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2024 · Heft 10 · S. 1016-1017
Dokument
919539
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Erkrankten mit unrupturierten intrakraniellen Aneurysmen müssen das Rupturrisiko und mögliche Behandlungskomplikationen sorgfältig abgewogen werden. Studien, die wandständige Verkalkungen stabilisierend einstuften, fanden ex vivo, mit Kindern oder bei Riesenaneurysmen statt. Kamphuis et al. verglichen die Häufigkeiten von Verkalkungen bei Erwachsenen mit unrupturierten und rupturierten intrakraniellen Aneurysmen (UIA und RIA).
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…