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Gemini: Schützt die Lungenreifeinduktion vor respiratorischen Komplikationen?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 10 · S. 890-892

Dokument
919613
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 10 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
890-892
Erschienen: 2024-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

In Einlingsschwangerschaften mit drohender Frühgeburt reduziert die Lungenreifeinduktion mittels Kortikosteroiden die neonatale Morbidität und Mortalität deutlich. Ob dies in gleichem Maße auch für Mehrlingsschwangerschaften gilt, ist dagegen kaum durch belastbare Studiendaten belegt. Ein Forscherteam aus Kanada beschäftigte sich mit dieser Fragestellung im Rahmen einer bevölkerungsbasierten Untersuchung.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde