CareLit Fachartikel
Progressive multifokale Leukenzephalopathie: Diagnostik und Therapieoptionen
Lea Grote-Levi, Nora Möhn, Mike P. Wattjes, Thomas Skripuletz · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 04 · S. 287-298
Dokument
919623
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das humane Polyomavirus 2 kann insbesondere bei immunkompromittierten Personen eine potenziell lebensgefährliche zerebrale opportunistische Infektion, die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), auslösen. Bisher steht keine zugelassene wirksame kausale Therapie zur Verfügung. Dieser Beitrag zeigt, wie die Erkrankung diagnostiziert werden kann und welche aktuellen experimentellen Therapiemaßnahmen erfolgversprechend sind.
Schlagworte
Progressive multifokale Leukenzephalopathie
virusspezifische T-Zellen
humanes Polyomavirus-2
Multiple Sklerose
Neuroradiologie Scan