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Genomweite Assoziationsstudien in der Hepatologie

S. Weber, F. Grünhage, R. Hall, F. Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 01 · S. 56-64

Dokument
919789
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S. Weber, F. Grünhage, R. Hall, F. Lammert
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 48
Seiten
56-64
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Genomweite Assoziationsstudien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wurden kürzlich auch erstmals bei hepatobiliären Erkrankungen durchgeführt. Die meisten Leberkrankungen sind multikausale (komplexe) Krankheiten, die durch vielfältige Interaktionen zwischen multiplen genetischen und exogenen Faktoren moduliert werden. Ziel der genomweiten Assoziationsstudien ist die Identifizierung der genetischen Risikofaktoren, die zur Entstehung oder Progression einer Erkrankung beitragen. Hierzu werden in großen Patientenkohorten genetische Marker, die das gesamte Genom abdecken, mit klinischen Phänotypen kor…

Schlagworte

Genvarianten Gallensteine Leberfibrose Polymorphismen Virushepatitis gene variants gallstones liver fibrosis polymorphisms viral hepatitis Zeitschrift für Gastroenterologie