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Spontan aufgetretenes Pneumomediastinum, assoziiert mit Pneumoperikard, Pneumothorax und Hautemphysem bei einem 12-jährigen Jungen

C. Eberle, K. Jünger, K.-M. Debatin, M. Wabitsch · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 01 · S. 40-44

Dokument
919806
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C. Eberle, K. Jünger, K.-M. Debatin, M. Wabitsch
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 222
Seiten
40-44
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei dem sich spontan entwickelnden Pneumomediastinum liegt am ehesten eine Alveolarruptur zugrunde, die ohne Einwirkung von Traumata, chirurgischen sowie iatrogenen Eingriffen auftritt. Es handelt sich um eine bei Kindern seltene, meist benigne verlaufende Erkrankung, die als Rarität mit einem Pneumoperikard, einem Pneumothorax sowie einem Hautemphysem assoziiert sein kann. KASUISTIK: Ein 12-jähriger Junge mit anamnestisch bekanntem Asthma bronchiale klagte nach ausgedehnter sportlicher Aktivität (Radfahren und Schwimmen) über plötzliche Thoraxschmerzen und Dyspnoe. Später traten ein…

Schlagworte

Pneumomediastinum Pneumoperikard Asthma bronchiale sportliche Aktivitäten pneumopericardium bronchial asthma sports Klinische Pädiatrie