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Wie können demenzkranke Pflegeheimbewohner mit Apathie besser versorgt werden?

Yvonne Treusch, Daniela Jerosch, Tomislav Majic, Andreas Heinz, Hans Gutzmann, Michael A. Rapp · Psychiatrische Praxis · 2010 · Heft 02 · S. 84-88

Dokument
919809
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Yvonne Treusch, Daniela Jerosch, Tomislav Majic, Andreas Heinz, Hans Gutzmann, Michael A. Rapp
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
84-88
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Apathische Symptome treten bei einem Großteil der demenzkranken Pflegeheimbewohner auf, doch werden sie häufig nicht erkannt und damit auch nicht entsprechend behandelt. Eine erschwerte Integration dieser Bewohner in bestehende soziotherapeutische Gruppenangebote macht neue und praktikable Vorgehensweisen erforderlich. Die Verbindung von körperlicher Betätigung und Biografiearbeit erscheint sinnvoll, um Pflegeheimbewohner mit Verhaltensauffälligkeiten zu motivieren und zu reaktivieren.

Schlagworte

Demenz Apathie nicht pharmakologische Therapie Biografiearbeit Mobilisation dementia apathy non-pharmacological intervention mobilization reminiscence therapy Psychiatrische Praxis