CareLit Fachartikel

Pudendusblockade oder kombinierte Spinal-Epidural-Anästhesie (CSE) bei der High-Dose-Rate-Brachytherapie des Prostatakarzinoms?

M. Schenck, S. J. Kliner, M. Achilles, C. Schenck, K. Berkovic, H. Ruebben, M. Stuschke · Aktuelle Urologie · 2010 · Heft 01 · S. 43-51

Dokument
919819
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
M. Schenck, S. J. Kliner, M. Achilles, C. Schenck, K. Berkovic, H. Ruebben, M. Stuschke
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 41
Seiten
43-51
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die N.-pudendus-Blockade beim Mann wurde bisher nur in seltenen Fällen bei Puden­dusneuralgien angewandt. Es gibt bisher keinen Vergleich einer Pudendusblockade und ­einer rückenmarknahen Anästhesieform. Vor diesem Hintergrund wurde im Sinne einer Pilot­studie bei der HDR-Brachytherapie erstmalig die ­bilaterale perineale N.-Pudendus-Blockade (NPB) mit der CSE verglichen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 30 Patienten (68,8 ± 5,4 Jahre) mit einem Hochrisikoprostatakarzinom wurde eine HDR-Brachytherapie mit CSE oder NPB durchgeführt. Es wurden beide Anästhesieformen hinsichtlich der periop…

Schlagworte

N. pudendus Block CSE transrektaler Ultraschall HDR-Brachytherapie pudendal nerve peridural anaesthesia transrectal ultrasound HDR brachytherapy Aktuelle Urologie