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HIV-Testung in der Schwangerenvorsorge – Vergleich der Testsituation vor und nach der Änderung der Mutterschaftsrichtlinien im Dezember 2007

N. Porip, J. W. Dudenhausen, A. Gingelmaier, K. Weizsäcker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 04 · S. 294-297

Dokument
919845
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N. Porip, J. W. Dudenhausen, A. Gingelmaier, K. Weizsäcker
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
294-297
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: In Deutschland werden jährlich etwa 15 HIV-infizierte Kinder geboren. Bei den meisten Müttern war während der Schwangerschaft kein HIV-Test durchgeführt worden. Die im Dezember 2007 geänderten Mutterschaftsrichtlinien besagen, dass jeder Schwangeren ein HIV-Antikörpertest angeboten werden soll. Inwiefern dies das Testverhalten in der Schwangerenvorsorge beeinflusst hat, ist unbekannt. METHODEN: 612 in unserer Klinik stationär aufgenommene Schwangere wurden prospektiv befragt. Erfasst wurden Risikofaktoren für eine HIV-Infektion, Angaben zu der HIV-Beratung und die Dokumentation im…

Schlagworte

HIV‐Screening Schwangerschaft vertikale Transmission Mutterschaftsrichtlinien HIV‐Testprävalenz HIV screening pregnancy vertical transmission German Prenatal Care Guidelines prevalence of HIV testing Geburtshilfe und Frauenheilkunde