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Antiepileptika-induzierte Enzephalopathie

N. Hansen, M. Finzel, F. Block · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2010 · Heft 10 · S. 590-598

Dokument
919916
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N. Hansen, M. Finzel, F. Block
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 78
Seiten
590-598
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine durch Antiepileptika induzierte Enzephalopathie (AIE) kann sich klinisch durch eine Verwirrtheit, eine Bewusstseinseinschränkung, neurologische Defizite oder eine Zunnahme der Anfallsfrequenz auszeichnen. Im Elektroencephalogramm können sich eine Allgemeinveränderung oder epileptische Entladungen finden. Laborchemisch charakteristisch sind die nicht toxischen Serumspiegel des Antiepileptikums. Unter der Behandlung von Valproinsäure, Phenytoin und Carbamazepin wurde bereits mehrfach eine AIE beschrieben. Seltener wurde eine AIE nach der Einnahme von Vigabatrin, Lamotrigin und Topiramat beobac…

Schlagworte

Valproinsäure Antiepileptika-induzierte Enzephalopathie Hyperammonämie Zentrales Nervensystem epileptische Entladungen valproatic acid (valproate) antiepileptic drug-induced encephalopathy hyperammonemia central nervous system epileptic discharges Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie