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Ösophagusperforation: Eine retrospektive Analyse über Ätiologie, Diagnostik und Therapie

A. Troja, H.-G. Hempen, H. R. Raab · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 59-64

Dokument
919983
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. Troja, H.-G. Hempen, H. R. Raab
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
59-64
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Insgesamt ist die Ösophagusperforation ein sel­tenes Ereignis, welches allerdings mit einer relativ hohen Mortalität vergesellschaftet ist. Entscheidend für ein gutes Outcome sind neben den Defekt­eigenschaften und den patienteneigenen Risikofaktoren der Zeitpunkt der Diagnosestellung und das zeitnahe Handeln. Unsere Beobachtungen decken sich mit den veröffentlichten ­Daten, dass bei frühzeitiger Diagnosestellung ein endoskopisches Vorgehen und konservatives ­Behandeln in ausgesuchten Fällen erfolgversprechend ist. Sollte eine chirurgische Therapie notwendig werden, so ist der kleinstmögliche Ein…

Schlagworte

Ösophagusruptur interventionelle Endoskopie Ösophagusresektion Boerhaave-Syndrom oesophageal rupture interventional endoscopy oesophageal resection Boerhaave syndrome Zentralblatt für Chirurgie