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Scham Hören in Psychotherapie – ein intersubjektiver Ansatz

R. C. Ware · Balint Journal · 2010 · Heft 03 · S. 76-82

Dokument
919990
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Balint Journal
Autor:innen
R. C. Ware
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
76-82
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1439-5142

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schamkonflikte gehören zu den am meisten abgewehrten Konflikten eines jeden Menschen. Um die unsäglichen, unaussprechlichen Affekte seines Therapiepartners gefühlsmäßig zu verstehen, ist der Analytiker auf die spiegelnde Resonanz ­seiner eigenen Scham, Scham-Angst und Be­schämungsgeschichte angewiesen. Die Beschämungsnotlage des Gegenübers bringt die eigenen Scham­erfahrungen zum Erklingen. Er muss in teils wortlosen körperlich-emotionalen Interaktionen stereophon über zwei Kanäle zuhören. Zur Korrektur früher Beziehungserfahrungen INKONGRUENTER SPIEGELUNG in der Vorgeschichte brauchen Patienten…

Schlagworte

Schamkonflikte Beschämungsgeschichte intersubjektive Übertragung / Gegenübertragung Empathie Resonanz Spiegelung shame conflicts shame history intersubjective transference / countertransference empathy resonance mirroring Balint Journal