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Systemische Ansätze aus europäischer Perspektive – ein Streifzug

Maria Borcsa · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2010 · Heft 03 · S. 262-263

Dokument
920029
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Maria Borcsa
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
262-263
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Ländern Europas finden unterschiedliche familientherapeutische Ansätze Anwendung. Der Beitrag möchte anhand folgender drei Thesen die Bedeutung dieser Schulen ins Gedächtnis rufen und zur Diskussion stellen: These 1: Die Bedeutung einzelner familientherapeutischer Schulen in Ausbildung und Praxis ist durch einzelne Persönlichkeiten und ihr „Erbe” bestimmt. These 2: Die Konzeptualisierung von Familie und Individuum („traditionell” vs. „postmodern”) bestimmt die Nutzung familientherapeutischer Konzepte und Methoden. These 3: Entwicklung geht in Richtung Eklektizismus.

Schlagworte

familientherapeutische Konzepte und Methoden Europa Entwicklungslinien PiD - Psychotherapie im Dialog