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Querschnittslähmung nach isolierter Rückenmarksruptur – eine seltene Verletzung

M. Citak, M. Backhaus, T. Kälicke, B. Brosch, C. Horch, G. Muhr, B. Roetman · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2010 · Heft 06 · S. 662-665

Dokument
920125
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Citak, M. Backhaus, T. Kälicke, B. Brosch, C. Horch, G. Muhr, B. Roetman
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 148
Seiten
662-665
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Komplexe Wirbelkörperfrakturen können zu Verletzungen des Rückenmarks mit resultierender Querschnittslähmung führen. Häufige Ursachen bei jüngeren Patienten sind vor allem Hochrasanztraumen. Tumoröse oder entzündliche Prozesse spielen bei älteren Personen eine wichtige Rolle. Seltener sind angeborene Fehlbildungen, die zu einer Querschnittslähmung führen können. PATIENT UND METHODE: Wir berichten über einen 17-jährigen Patienten, bei dem es nach einem Hochrasanztrauma ohne Wirbelsäulenverletzung zu einer Querschnittslähmung kam. ERGEBNISSE UND SCHLUSSFOLGERUNG: Interessanterweise war…

Schlagworte

Querschnittslähmung Tethered Cord Rückenmarksruptur MRT paraplegia spinal cord rupture MRI Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie