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Effekt der nicht-invasiven Beatmung auf den Hämoglobinwert bei schweren chronisch-respiratorischen Erkrankungen

A Tippelt, C Müller, F Kollert, D Heidinger, RA Jörres, M Pfeifer, S Budweiser · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
920179
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Tippelt, C Müller, F Kollert, D Heidinger, RA Jörres, M Pfeifer, S Budweiser
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei fortgeschrittener chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) ist eine Anämie nicht selten und mit einer schlechten Prognose assoziiert. Von Interesse ist hierbei, inwieweit die Einleitung einer nicht-invasiven Beatmung (NIV), ggf. in Kombination mit einer Sauerstofflangzeittherapie (LTOT), Veränderungen des Blutbildes bewirkt. Methode: Bei 422 Patienten (54,7% COPD; 45,3% restriktive Erkrankungen (RD)) wurde die Veränderung des Hämoglobins (Hb) nach Einleitung einer NIV bzw. NIV+LTOT retrospektiv evaluiert. Eine Anämie wurde definiert als Hb

Schlagworte

Pneumologie