Hyposmiker haben weniger evozierte respiratorische Orientierungsreaktionen als Normosmiker
H. Gudziol, D. Stark, H. Lehnich, T. Bitter, O. Guntinas-Lichius · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 08 · S. 477-482
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Respiratorische Orientierungsreaktionen nach olfaktorischer Stimulation können als Indikator für ein intaktes Riechvermögen dienen. Für die Generierung von respiratorischen Orientierungsreaktionen müssen die Riechreize einerseits wahrgenommen werden und andererseits müssen sie für den Probanden bedeutsam sein. METHODEN: Hyposmiker wurden mit einer unter- und zwei überschwelligen H2S-Konzentrationen mittels eines Fluss-Olfaktometers pränasal gereizt. Die nasale Atmung wurde über ein Differenzdruckmanometer und eine AD-Wandler-Karte digitalisiert und mit LabView verarbeitet. Die Dauer…