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Das TEACCH-Konzept - Zur Therapie bei autistischen Störungen

Rositta Symalla · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 02 · S. 148-151

Dokument
920918
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Rositta Symalla
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
148-151
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dem Autismus liegt eine hirnorganisch bedingte Störung der Wahrnehmungsverarbeitung zugrunde, die nicht heilbar ist. Durch geeignete, auf die Besonderheiten dieser Störung abgestimmte Maßnahmen, kann jedoch die Lebensqualität von Menschen mit Autismus wesentlich erhöht werden. Der lerntheoretisch basierte TEACCH-Ansatz wurde speziell für diese Zielgruppe entwickelt und zielt im Wesentlichen darauf ab, durch Strukturierungshilfen und durch Visualisierung der wichtigsten Informationen die Umwelt verständlicher und damit bewältigbarer zu machen. Der gezielte Einsatz solcher individuell abgestimmter…

Schlagworte

Autismus TEACCH Strukturierung Visualisierung Förderung PiD - Psychotherapie im Dialog