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Eingeschränkte Kooperativität in derneurologisch-psychiatrischen Begutachtung:Schätzungen zur Auftretenshäufigkeitan einer Begutachtungspopulation

Merten, T.; Friedel, E.; Stevens, A. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2006 · Heft 3 · S. 19 bis 21

Dokument
92092
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Merten, T.; Friedel, E.; Stevens, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Eingeschränkte Kooperativität in der Begutachtung stellt ein Problem von erstrangiger Bedeutung dar. Dies gilt insbesondere dann, wenn die geltend gemachten Störungen durch den Untersucher nicht ohne weiteres verifiziert werden können, sondern maßgeblich aus der Beschwerdenschilderung hervorgehen. Im Gegensatz zu einschlägigen Schätzungen aus dem nordamerikanischen Raum lagen für den deutschen Sprachraum bislang keine Angaben zur Auftretenshäufigkeit negativer Antwortverzerrungen vor. Bei der nervenärztlichen Begutachtung von 235 Personen, die als Folge ein bis fünf Jahre zuvor erlittener Unfälle auch kognitive…

Schlagworte

DIAGNOSTIK TEST PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE KRANKENHAUS BEURTEILUNG BERLIN UNFÄLLE PATIENTEN WISSEN SCHWEIZ KLASSIFIKATION ES WAHRSCHEINLICHKEIT GEHIRNERSCHÜTTERUNG SCHLEUDERTRAUMA