Late gadolinium enhancement in der kontrast-verstärkten Cardio-MRT erleichtert die Charakterisierung und Differentialdiagnose nicht-ischämischer Herzkrankheiten
P Hunold, H Franzen, O Bruder, T Schlosser, K Nassenstein, M Jochims, GV Sabin, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ziel der Studie war es, Fälle von myokardialem “Late gadolinium enhancement“ (LGE) nicht-ischämischen Ursprungs in einem großen Kollektiv konsekutiver Cardio-MRT Untersuchungen zu sammeln. Spezielle Muster von LGE sollten charakterisiert und den spezifischen, nicht-ischämisch bedingten Myokarderkrankungen zugeordnet werden. Methode: Innerhalb von 50 Monaten wurden 5676 kontrast-verstärkte Cardio-MRTs aus verschiedenen klinischen Indikationen in zwei Instituten an 1,5T-Scannern durchgeführt. Das einheitliche Untersuchungsprotokoll umfasste eine SSFP-Funktionsstudie des linken Ventrikels in Lang- und kontin…