CareLit Fachartikel

Erste Experimente mit fMRT bei 7 T bei Hirntumorpatienten

B Rumberg, C Moenninghoff, S Maderwald, D Stolke, M Forsting, ME Ladd, ER Gizewski · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
921014
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Rumberg, C Moenninghoff, S Maderwald, D Stolke, M Forsting, ME Ladd, ER Gizewski
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Vorteile der Hochfeld-MRT-Bildgebung resultieren aus einem höheren BOLD-Kontrast und können eine single event fMRT Bildgebung ermöglichen, von der insbesondere unkooperative Patienten profitieren. Jedoch führt die erhöhte Sensitivität zu vermehrten Suszeptibilitätsartefakten. Unser Ziel war die Evaluation des fMRT bei 7 T, zur prächirurgischen Detektion motorisch vulnerabler Hirnareale bei Tumorpatienten. Methode: Sechs Patienten mit Hirntumoren in der Nähe der Zentralregion wurden bei 1,5 und bei 7 Tesla untersucht, während sie mit der kontralateralen Hand ein „finger tapping“ Parameter in einer Bloc…

Schlagworte

fMRT 7 Tesla Hirntumoren Artefakte Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…