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Die Wirkung von Moxifloxacin auf die LPS-induzierte Zytokinproduktion von Monocyten und Lymphocyten von COPD-Erkrankten

M Tubis, J Knobloch, K Müller, A Koch · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
921038
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Tubis, J Knobloch, K Müller, A Koch
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zigarettenrauchen ist der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung einer COPD. COPD Exazerbationen werden durch pathogene Mikroorganismen verursacht und nehmen Einfluss auf den Progress der Erkrankung. Ob die Therapie einer COPD-Exazerbation mit dem Gyrasehemmer Moxifloxacin über den antibakteriellen Effekt hinaus zudem über immunmodulatorische Eigenschaften verfügt, ist Gegenstand aktueller Forschung. Das Endotoxin des bakteriellen Lipopolysaccharids (LPS) aktiviert spezifisch den TLR 4 Signalweg, der protektive Immunantworten induziert. In dieser Studie wird der Einfluss von Moxifloxacin auf die LPS-induzierte Zy…

Schlagworte

Germany Blut Pneumologie