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ApneaLink als Screening auf Cheyne-Stokes-Atmung

G Weinreich, V Töpfer, YM Wang, J Armitstead, H Teschler · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
921047
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
G Weinreich, V Töpfer, YM Wang, J Armitstead, H Teschler
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Goldstandard in der Diagnostik von schlafbezogenen Atmungsstörungen ist die Polysomnographie, welche nur begrenzt verfügbar ist, da zur Durchführung viel Personal und Zeit benötigt wird. Dies führt zu langen Wartezeiten von 2 bis 10 Monaten. Deshalb muss nach neuen diagnostischen Möglichkeiten gesucht werden, die die Wartezeiten verkürzen. Fragestellung: In dieser Studie untersuchten wir, ob das Screeninggerät ApneaLink (Resmed, Australien) mittels eines Klassifizierungsalgorithmus Cheyne-Stokes-Atmung (CSA) erkennen und in der Diagnostik eingesetzt werden kann. Patienten und Methoden: Bei 71 Pr…

Schlagworte

Atmungsstörungen Diagnostik Cheyne-Stokes-Atmung Atmung Australien Betrug Pneumologie