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Karyopherin alpha 2 (KPNA2) ist assoziiert mit Her2Neu- und Basal-like-Mammakarzinomen und ist ein unabhängiger prognostischer Marker in Hochrisikopatienten

O Gluz, R Diallo-Danebrock, P Wild, E Dahl, E Ting, S Mohrmann, G Schütt, C Poremba, U Nitz, A Hartmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
921100
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
O Gluz, R Diallo-Danebrock, P Wild, E Dahl, E Ting, S Mohrmann, G Schütt, C Poremba, U Nitz, A Hartmann
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Mammakarzinom-Patienten mit multiplen befallenen Lymphknoten haben eine sehr schlechte Prognose. Dabei ist die Rolle molekularer Prognosefaktoren innerhalb dieser Hochrisiko-Subgruppe nur unzureichend untersucht. KPNA2 wurde vor kurzem als ein Marker für die Progression und Prognose der Mammakarzinoms identifiziert (Dahl et al, Clin Cancer Res. 12:3950, 2006).. Das Ziel der vorliegenden Studie war die Untersuchung der Expression von KPNA2 bei Patienten mit mehr als 10 positiven Lymphknoten, die in der randomisierten WSG-AM-01 Studie mit Hochdosis (HD)- oder dosisdichter (DD) adjuvanter Chemotherapie…

Schlagworte

Mammakarzinom Biotechnology Antikörper Chemotherapie Geburtshilfe und Frauenheilkunde