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Soziale Arbeit und das Verhältnis zu ihrer FachwissenschaftZum Fehlen einer eigenständigen, anerkannten Fachwissenschaft

Karges, R.; Lehner, I. · Sozialmagazin, Weinheim · 2006 · Heft 5 · S. 23 bis 28

Dokument
92112
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Karges, R.; Lehner, I.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
23 bis 28
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Soziale Arbeit hat eine junge Wissenschaft als Basis und Hintergrund: die Sozialarbeitswissenschaft, auch Fachwissenschaft der Sozialen Arbeit genannt. Die Beschäftigung mit ihr ist im Interesse einer Weiterentwicklung der Profession wichtig, weil Soziale Arbeit als Hintergrund und Basis ein eindeutiges Referenzsystem braucht, um dauerhaft einer Kolonisierung durch ihre Bezugswissenschaften zu widerstehen. Für dieses Bezugssystem ist es unumgänglich, den Theoriediskurs in der Sozialen Arbeit zu führen und zu klären, wohin Soziale Arbeit gehört, woher sie kommt und wo sie heute steht. Mit Werner Thole ist zu frag…

Schlagworte

IDENTITAET ARBEIT WISSENSCHAFT Sozialmagazin Weinheim