CareLit Fachartikel

Das Modell einer erweiterten integrierten Versorgung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

M Albers, D Chruscz, HD Schilson, F Steier-Mecklenburg · Das Gesundheitswesen · 2008 · Heft 04

Dokument
921153
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
M Albers, D Chruscz, HD Schilson, F Steier-Mecklenburg
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-23 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Im Rahmen der Integrierten Versorgung nach §140 a-d SGB V (IV) können Krankenkassen Verträge mit Leistungserbringern im SGB V wie niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern, Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation schließen. Andere Kostenträger können diesen Verträgen nicht beitreten. Durch die IV soll für die Versicherten der jeweiligen Kasse eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung gewährleistet werden. Ein IV-Vertrag bezieht sich auf jeweils eine Diagnose oder Diagnosengruppe. Der Arbeitsausschuss „Psychische Behinderungen“ der „Deutschen Vereinigung für Rehabilitation“ hat eine S…

Schlagworte

Beratung Arbeit Das Gesundheitswesen