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Bildgebung der intrazerebralen Blutung - CT, MRT oder beides?

M. A. Ritter, G. Schulte-Altedorneburg · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 02 · S. 142-148

Dokument
921163
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. A. Ritter, G. Schulte-Altedorneburg
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
142-148
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die sofortige Bildgebung ist das einzig verlässliche Unterscheidungsinstrument eine intrazerebrale Blutung (IZB) eindeutig vom ischämischen Insult abgrenzen. Neuerungen in der Bildgebung der IZB haben sich in den letzten Jahren durch die Verbreitung des „Stroke-MRT” und durch neue CT-Techniken ergeben sowie deren Kombination mit angiographischen Verfahren mit und ohne Kontrastmittel. Moderne Multislice-Detektoren lassen im CCT auch extrem dünnschichtige Untersuchungen mit hoher Sensitivität auch für kleine Läsionen zu. Kernspintomographische Untersuchungen werden im Rahmen eines „Stroke MRT-Proto…

Schlagworte

Intrazerebrale Blutung Bildgebung Richtlinien intracerebral haemorrhage imaging guidelines Blut Klinische Neurophysiologie