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Bezüge von Jugendhilfe und Schule in der Bundesrepublik und im westlichen AuslandDer Blick über den eigenen Tellerrand

von Reischach, G. · Sozialmagazin, Weinheim · 2006 · Heft 4 · S. 52 bis 59

Dokument
92119
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
von Reischach, G.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
52 bis 59
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Mit der Schulreform und der Entstehung von Gesamtschulen stellte man in der Bundesrepublik Anfang der siebziger Jahre erstmals Sozialarbeiter und Sozialpädagogen an Schulen an. Damit wurde, zunächst zögerlich, das Ende einer jahrzehntelangen Trennung und separaten Entwicklung von Jugendhilfe und Schule eingeläutet. Es konnten sich - zumindest potenziell - ähnlich wie in anderen westlichen Ländern auch in der Bundesrepublik neue Bezüge von Jugendhilfe und Schule entwickeln, die über das klassische Lieferant-Abnehmer-Verhältnis hinausgehen sollten. Für die Art der Kooperation setzte sich schließlich als wörtliche…

Schlagworte

SCHUELER SOZIALARBEITER SCHULEN ES Sozialmagazin Weinheim