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Medizinische Relevanz der Mykotoxine

H Hof · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft 20 · S. 1084-1088

Dokument
921198
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Hof
Ausgabe
Heft 20 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
1084-1088
Erschienen: 2008-05-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zahlreiche Schimmelpilze, speziell Fusarium spp., Pencillium spp., und Aspergillus spp., können Mykotoxine als sekundäre Metabolite produzieren. Es gibt viele verschiedene Mykotoxine mit unterschiedlicher Struktur und Biologie. Sie sind in vielen Lebensmitteln, vor allem pflanzlichen aber auch tierischen Ursprungs, und in der Luft zu finden. Folglich ist die Exposition des Menschen alltäglich. In Einzelfällen kann die aufgenommene Dosis dabei erheblich sein. Während die diversen biologischen Effekte von Mykotoxinen, wie Organtoxizität, Mutagenität, Karzinogenität, Teratogenität und Immunmodulatio…

Schlagworte

Mykotoxine Ochratoxin Trichothecene Desoxynivalenol Zearalenone Ergotamin Intoxikation mycotoxins trichothecenes zearalenones ergotamine intoxication Aspergillus Biologie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift