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Malignome auf dem Boden invertierter Papillome der Nase und Nasennebenhöhlen

G. J. Ridder, S. Behringer, G. Kayser, J. Pfeiffer · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 11 · S. 783-790

Dokument
921204
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. J. Ridder, S. Behringer, G. Kayser, J. Pfeiffer
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
783-790
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Invertierte Papillome (IP) sind primär benigne epitheliale sinonasale Neubildungen, welche trotz intensiver Forschung heute nach wie vor ein Thema lebhafter Kontroverse darstellen. Weder ist die Ätiologie dieser Tumoren ausreichend geklärt noch liegen einheitliche Literaturangaben zu Potenzial und Ursachen für maligne Entartung vor. Auch die Frage, ob Karzinome bei IP syn- oder metachron auftreten, ist bis heute offen. PATIENTEN UND METHODE: In einer retrospektiven Untersuchung haben wir 93 Patienten analysiert, die wir zwischen 1990 und 2007 mit einem IP behandelt haben. Dabei haben…

Schlagworte

Invertierte Papillome Nasennebenhöhlentumor Plattenepithelkarzinom Pathogenese Ätiologie Risikofaktoren Behandlungskonzept inverted papilloma paranasal sinus neoplasms squamous cell carcinoma pathogenesis etiology risk factors disease management Boden Pädiatrische Praxis