CareLit Fachartikel

Ist ein Screening nach dem Lynchsyndrom sinnvoll unter jungen Patientinnen mit Endometriumkarzinom?

C Beneder, SA Vorburger, M Balli, MD Mueller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
921225
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Beneder, SA Vorburger, M Balli, MD Mueller
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Endometriumkarzinom macht ca 13% aller gynäkologischen Karzinome aus mit einem Altersgipfel zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Meist tritt es sporadisch auf und wird durch eine Dysbalance im Östrogen-Progesteron-Haushalt hervorgerufen. Allerdings kann es auch familiär gehäuft auftreten, wobei das Lynchsyndrom oder auch familiäre kolorektale Karzinom (HNPCC) die best dokumentierte Form darstellt. Das Lynch-Syndrom ist durch einen Defekt der Basenmismatch-Reparatur gekennzeichnet. Alle Gene, die für Reparaturproteine kodieren können mutiert sein, vor allem sind dies MSH2, MLH1, MSH6 und PMS2.…

Schlagworte

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