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Selbstverletzung bei Mädchen als Form von Selbsthilfe?Selbstverletzendes Verhalten unter salutogenetischer Perspektive

Stumpp, G.; Wolz, Y. · Sozialmagazin, Weinheim · 2006 · Heft 3 · S. 44 bis 47

Dokument
92124
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Stumpp, G.; Wolz, Y.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Selbstverletzendes Verhalten ist ein Phänomen, das vor allem unter Mädchen und jungen Frauen weit verbreitet ist. Sozialpädagoginnen, die in Einrichtungen der Erziehungshilfe tätig sind, berichten, dass es kaum ein Mädchen gibt, das nicht selbstverletzend ist oder war, Lehrerinnen sprechen von einer Zunahme von selbstverletzendem Verhalten genau wie Schülerinnen, und Ärzte und Ärztinnen sehen in der Selbstverletzung ein Symptom, das in den letzten Jahren epidemisch zugenommen hat (vgl. Hänsli 1996: 33). Dennoch wird selbstverletzendem Verhalten in der Öffentlichkeit derzeit noch wenig Aufmerksamkeit entgegengebr…

Schlagworte

MAEDCHEN VERHALTEN FRAUEN ÄRZTE ÄRZTINNEN AUFMERKSAMKEIT ARBEIT Sozialmagazin Weinheim