CareLit Fachartikel

Vermeidung der Intubation zur Laserkoagulation bei Frühgeborenenretinopathie

A Stein, B Jurklies · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
921240
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A Stein, B Jurklies
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Traditionell wird die Laserkoagulation bei Frühgeborenenretinopathie in Intubationsnarkose durchgeführt. Dies führt dazu, dass die Frühgeborenen meist einige Tage beatmet werden müssen. Bei vorgeschädigter Lunge durch eine bronchopulmonale Dysplasie kann sich die Beatmungsentwöhnung schwierig gestalten. Wir berichten über unsere Erfahrungen an 6 Frühgeborenen mit einer Laserkoagulation in Sedierung in den Monaten Oktober bis Dezember 2006. Methode: Die Kinder erhalten eine Analgosedierung mit Midazolam und Ketamin, sowie Atropin zur Vermeidung einer Hypersalivation. Während des Eingriffs werden Sätt…

Schlagworte

Analgosedierung Bronchopulmonale Dysplasie Atemfrequenz Atropin Atmung Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie