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Porto-systemische Shunts bei schwerer fetaler Wachstumsretardierung- Bericht von 4 Neonaten

P Neuberger, T von Kalle, L Delle Chiaie, A Enninger, M Vochem · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
921253
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
P Neuberger, T von Kalle, L Delle Chiaie, A Enninger, M Vochem
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Der kongenitale, intrahepatische, porto-systemische Shunt ist eine persistierende Kommunikation zwischen Dottersackvenen des Omphalomesenterischen Systems und dem Sinus Venosus, infolge fokalen Ausbleibens der Sinusoidformation der Leber. Mittels Duplexsonographie kann bereits pränatal der Nachweis eines porto-systemischen Shuntes erbracht werden. Das die Leber funktionell umfließende Pfortaderblut kann postnatal zu folgenden Symptomen führen: Herzbelastung, Encephalopathie durch Hyperammoniämie, Katarakt durch Galaktoseerhöhung, postprandiale Glukoseerhöhung sowie Leberdysfunktion durch reduzierten…

Schlagworte

Ammoniak Cholestase Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie