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Differenzialdiagnose und Therapie der Immunthrombozytopenie

Aristoteles Giagounidis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2024 · Heft 15 · S. 895-903

Dokument
921413
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Aristoteles Giagounidis
Ausgabe
Heft 15 / 2024
Jahrgang 149
Seiten
895-903
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Immunthrombozytopenie wird durch Autoantikörper gegen Plättchen-Oberflächenantigene ausgelöst. Da der Nachweis von glykoproteinspezifischen Antikörpern nur in etwa der Hälfte der Fälle gelingt, bleibt die ITP eine Ausschlussdiagnose. Neben der EDTA-induzierten Pseudothrombozytopenie müssen insbesondere die sekundäre medikamentöse Thrombozytopenie, eine breite Palette anderer Erkrankungen und hereditäre Thrombozytopenien bedacht werden. In der Therapie der ITP sind Kortikosteroide und Immunglobuline Mittel der Wahl in der Erstlinie. Die Zweitlinie umfasst Thrombopoetin-Rezeptor-Agonisten, Ritu…

Schlagworte

Differenzialdiagnose Immunthrombozytopenie hereditäre Thrombozytopenien Therapie Differential diagnosis immune thrombocytopenia hereditary thrombocytopenias therapy DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift