CareLit Fachartikel
Major Depression: Mehr Sicherheit durch magnetische Anfallstherapie
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2024 · Heft 10 · S. 395-396
Dokument
921445
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Depressionen gehen mit erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiken einher und können in schweren Fällen mittels Elektrokrampftherapie (EKT) erfolgreich behandelt werden. Da diese künstliche Herbeiführung von Krampfanfällen allerdings mit ernsthaften Risiken und Nebenwirkungen verbunden ist, stellt die magnetische Anfallstherapie (MAT) eine mögliche Alternative dar. Deng et al. haben daher beide Verfahren verglichen und sehen die MAT im Vorteil.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie