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PCOS: Anti-Müller-Hormon sagt Erfolg der Ovulationsinduktion voraus

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · 2024 · Heft 05 · S. 373-374

Dokument
921562
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
373-374
Erschienen: 2024-10-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Das Anti-Müller-Hormon (AMH) wird von den Granulosazellen der Präantral- und Antralfollikel produziert. Beim polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) treten nicht selten deutlich höhere Serumkonzentrationen auf als bei Gesunden. Hohe AMH-Spiegel beeinflussen vermutlich die Follikulogenese negativ. US-Forschende untersuchten, ob sich bei Frauen mit PCOS der Erfolg einer Ovulationsinduktionsbehandlung anhand der AMH-Konzentration vorhersagen lässt.

Schlagworte

Frauenheilkunde up2date